Die 7.2 trotzt dem Wetter – 3 Tage Klassenfahrt in die Hohenburg-Jugendherberge Homburg

Am 13. Juni ging es los, mit dem Zug fuhren wir nach Homburg in eine der schönsten Jugendherbergen der Region. Gemeinschaftliches Erleben, Kultur sowie jede Menge Spiel und Spaß standen auf dem Programm – nicht immer ein Widerspruch!

Schon beim Betreten der mit den Flaggen der EM Teilnehmer dekorierten Herberge war zu hören: „Das ist keine Jugendherberge, das ist ein Hotel!“. Nach der Zimmerverteilung und dem ersten gemeinsamen Essen ging es hoch zur Burgruine Hohenburg und anschließend in die Schlossberghöhlen, die größten Buntsandsteinhöhlen Europas. Nach einer kurzen Führung durften wir uns in der teilweise dunklen Höhle frei bewegen und den ein oder anderen Mitschüler ein wenig erschrecken…

Nach dem Ausflug, während der Zeit zur freien Verfügung, zog es die ein oder andere „Shopping-Queen“ gar nicht mehr in die Innenstadt, sondern in den nahe gelegenen Stadtpark mit Kletterwand, Skateanlage und dem besonders angesagten Wasserspielplatz. Nass waren wir ja sowieso!

Am zweiten Tag stand entweder das Römermuseum Schwarzenacker oder der Waldkletterpark Jägersburg auf dem Plan. Während den Römern die Sonne schien, wurden die Kletterer von Blitz und Donner gestoppt. Schade, aber wir werden es nachholen.

Am dritten Tag gab der Himmel noch einmal alles, im Regenschutt zum Bahnhof, dann nach Hause. Und eine Schülerin fragte: „Können wir nicht einmal eine Woche hierher kommen?“

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